Telemedizin

„Medizin kommt zum Patienten“ – unter diesem Motto bietet 4sigma ein um-
fassendes Programm zum Telemonitoring an. Das 4sigma Telemonitoring
ergänzt in idealer Weise die telefonischen Betreuungsleistungen des 4sigma
Care-Centers.

Auf Basis modernster, verschlüsselter und einfach zu handhabender Tech-
nologien werden Messdaten wie z. B. Gewicht, Blutzucker, Blutdruck, Herz-
frequenz und körperliche Aktivitäten automatisch erfasst, verschlüsselt und umgehend über eine Bluetooth-Schnittstelle an die „Homestation“ übertra-
gen. Von dort aus gehen sie automatisch weiter an die Datenbank der elek-
tronischen Gesundheitsakte des Patienten. Anstelle der Homestation kann
auch ein PDA eingesetzt werden – ideal für unterwegs und für Feedback-
Funktionen mit Visualisierung.

Die erhaltenen Messwerte stehen über eine Web-basierte Gesundheitsakte
sofort für alle autorisierten Betreuer des Patienten bereit. Parallel dazu wer-
tet 4sigma die Daten zeitnah aus und leitet stufenweise erforderliche Maß-
nahmen ein: Feedback an die Patienten, Information von Patient und Ange-
hörigen, Information des Pflegedienstes, Information der Klinik sowie regel-
mäßige Berichte an den Arzt. 4sigma arbeitet dabei auch mit regionalen Kompetenzzentren zusammen.

4sigma übernimmt auch die datenschutzrechtlichen Aktivitäten wie Zustim-
mung des Patienten und kommuniziert mit den Pflegediensten.

Diese Leistungen können ihr vollständiges Potenzial besonders im Rahmen
von Integrierten Versorgungsverträgen entwickeln.

Ein wesentlicher Aspekt des 4sigma-Ansatzes ist auch die offene Architektur.
Es können jede Art von digitalen Geräten angebunden werden, bisherige
Schranken proprietärer Systeme werden überwunden. Statt für jede Diag-
nose separate Anbieter zu benötigen, führt 4sigma die Messwerte unter-
schiedlicher Hersteller zusammen und setzt diese in den Gesamtkontext des Patienten.

Der Nutzen:

Studienergebnisse zeigen, dass Patienten, Arzt und Krankenkasse gleicher-
maßen profitieren:

  • Mehr Sicherheit und Lebensqualität für die Patienten
  • Weniger Krankenhausaufenthalte
  • Höhere Versorgungsqualität bei geringerem Betreuungsaufwand für
    den Arzt (Effizienz)
  • Verstärkte Einbeziehung des Patienten in die Therapie
  • Ein System für unterschiedliche Diagnosen und Betreuungsaspekte
  • Für sektorale wie integrierte Versorgung einsetzbar